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Veolia Stiftung präsentiert neue Förderprojekte in Berlin

Am 26. November 2009 fand im Kreuzberger House of Life das 21. Projekt-Forum der Veolia Stiftung statt, bei dem Förderschecks im Umfang von insgesamt 57.000 Euro an acht neue Berliner Projekte übergeben wurden. Alle Projekte werden von ehrenamtlichen Paten aus den Unternehmen der Veolia Wasser-Gruppe betreut.

Eines der Projekte ist das House of Life selbst: Die erste und einzige Langzeitpflegeeinrichtung für schwer chronisch kranke Menschen zwischen 20 und 55 Jahren in Berlin, die mangels solcher Einrichtungen sonst oft in Seniorenheimen untergebracht werden. Der House of Life e.V. hat sich die Förderung und Unterstützung der Hausbewohner zur Aufgabe gemacht. Die Veolia Stiftung finanziert die Ausstattung eines Cafés für die Bewohner. Weitere Projekte sind unter anderem der Wasserzauberraum der Kita Farbklecks, das Kletterlabor des Vereins Nachbarschaftsheim Mittelhof Berlin, das Lernkabinett des Fördervereins Schloss Hohenschönhausen, die behindertengerechte Umgestaltung der Küche des Berliner Zentrums für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, die Gartengestaltung der Kita Dachskinder sowie eine kneipporientierte 24-Stunden-Kita in Köpenick.

Die Veolia Stiftung wurde 2001 gegründet und hatte anfangs ihren Schwerpunkt in Berlin. Heute entfaltet sie dank der Kooperation mit der französischen Schwesterstiftung Fondation d'entreprise Veolia Environnement ihre Fördertätigkeit in ganz Deutschland. Als europäischer Umweltdienstleister, der in vielen Regionen verwurzelt ist, unterstützt Veolia Environnement mit der Unternehmensstiftung lokale Initiativen, die das Lebensumfeld verbessern und die Umwelt bewahren, Menschen in Beschäftigung integrieren und Solidarität leisten. überall dort, wo Veolia mit seinen Beschäftigten und Kunden präsent ist, kann die Veolia Stiftung tätig werden.

Ihr besonderes Profil verleiht der Veolia Stiftung das Patenschaftsmodell: Jede geförderte Initiative wird von einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin in eine Patenschaft übernommen. So verbindet sie die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens mit dem ehrenamtlichen Engagement der Beschäftigten.




Die Servicestelle Soziale Kooperation
wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.