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Nationales Forum für Engagement und Partizipation konstituiert

Am 27. April hat sich im Deutschen Bundestag das Nationale Forum für Engagement und Partizipation mit einem ersten Fachkongress konstituiert. Experten aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) eingeladen, die von der Bundesregierung geplante Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie fachlich zu begleiten.

Hierfür werden in zehn engagementpolitischen Dialogforen Handlungsschwerpunkte und Entwicklungsziele diskutiert und daraus erste Eckpunkte für eine engagementpolitische Agenda erarbeitet.

Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das die Arbeit des Forums unterstützt, begrüßte die teilnehmenden Experten: "Wir wollen engagementpolitische Schwerpunkte in Zukunft zielgerichteter identifizieren, weiterentwickeln und umsetzen. Das geht effektiv nur gemeinsam mit allen, die zur Engagementförderung beitragen und Engagierte unterstützen. Die Arbeit des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation ist deshalb auch die Grundlage für eine nationale Engagementstrategie, die unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet wird."

Am 15. Mai 2009 setzen die Mitglieder der Dialogforen in einem zweiten Fachkongress ihre Arbeit fort, um die Schwerpunktsetzungen des ersten Kongresses in eine engagementpolitische Agenda zu überführen. Die Agenda wird Anfang Juni der Bundesregierung übergeben, um den Prozess der Vorbereitung einer Nationalen Engagementstrategie zu begleiten.




Die Servicestelle Soziale Kooperation
wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.