Projekt Brücken bauen startet erfolgreich in die zweite Runde

Auftakt für den Aktionstag Brücken bauen 2008: 30 soziale Organisationen aus der Region Braunschweig und Salzgitter präsentierten im Rahmen der Projektbörse am 24. Juni ihre Ideen für Projekte, die sie gemeinsam mit Unternehmen aus der Region im September verwirklichen wollen.

Zahlreiche Vertreter von 24 Unternehmen, von kleinen und mittleren Betrieben bis hin zu den Großen wie Braunschweig Energy, Braunschweigische Landessparkasse / Nord LB, E.ON Avacon, Intel, Öffentliche Versicherung, Voith Turbo Scharfenberg oder Volkswagen Financial Services, nutzten die Projektbörse um sich über die vielfältigen Engagementmöglichkeiten zu informieren.

Insgesamt wurden auf der Börse bereits 28 Brücken gebaut. Soziale Träger und Firmen haben sich darauf geeinigt, Projekte gemeinsam umzusetzen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen werden die Einrichtungen mit ihrem Know-how und ihrer Tatkraft auf ganz unterschiedliche Weise unterstützen. Es wird gekocht und gehämmert, gestaltet und gegraben. Mit der erfolgreichen Projektbörse ist der erste Schritt getan. Nun geht es an die konkreten Planungen für den Aktionstag am 18. September.

Beim letzten Aktionstag im Herbst 2007 sind 27 Wünsche von sozialen Einrichtungen durch das Engagement der Unternehmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Erfüllung gegangen. Von Tipps und Tricks für die Öffentlichkeitsarbeit über Ausflüge mit Behinderten, einem Festessen für Senioren oder kleineren Bauprojekten wie einer Grillstelle, einem Sitzplatz oder einem Fahrradunterstand reicht die Palette der umgesetzten Projekte. Ziel von Brücken bauen ist es, Verbindungen zwischen der Welt des Sozialen und der Wirtschaft zu schaffen, die Verantwortung für den Mitmenschen in den Fokus zu rücken.

Auch Unternehmen, die bei der Projektbörse nicht dabei waren, können sich für die Aktion Brücken bauen engagieren. Derzeit suchen noch acht soziale Organisationen nach einem Partner für den Aktionstag am 18. September.

Interessierte können sich direkt an die Koordinatorin Susanne Hauswaldt wenden.




Die Servicestelle Soziale Kooperation
wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.