Dokumentation präsentiert Ergebnisse des ersten Unternehmensaktivtags in Braunschweig und Salzgitter

Unter dem Motto "Brücken bauen - Unternehmen engagieren sich" fand 2007 der erste Unternehmensaktivtag in Braunschweig und Saltzgitter statt. Die jetzt erschienene Dokumentation stellt den Aktivtag, die durchgeführten sozialen Projekte sowie die Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen vor, die sich an Brücken bauen beteilgt haben.

In seinem Vorwort zu der Dokumentation würdigt der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff das Engagement der Teilnehmer: "Mit der neuen Projektform 'Brücken bauen' wird die unmittelbare Zusammenarbeit von Unternehmen und sozialen Einrichtungen sowie das Verständnis für einen wichtigen gesellschaftlichen Bereich gezielt gefördert. Insgesamt haben sich 21 Unternehmen und Betriebe daran beteiligt und es wurden insgesamt 27 Projekte durchgeführt. Für ihr freiwilliges Engagement möchte ich den beteiligten Unternehmen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich danken."

Statt am Schreibtisch oder am Bankschalter zu arbeiten, entwarfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beispielsweise einen Informationsprospekt für die AIDS-Hilfe in Braunschweig, betreuten für einen Tag ältere Menschen in einem Seniorenheim oder stellten Spielgeräte in einem Freibad auf. Die Rückmeldungen belegen, dass die Beteiligten vielfältige Eindrücke von den Aufgaben und der Arbeit gemeinnütziger Einrichtungen sammeln konnten.

Die Vorbereitungen für die zweite Runde von "Brücken bauen" laufen bereits auf Hochtouren.

Die Termine im Überblick:

  • 24. Juni 2008: Projektbörse
  • 18. Septmeber 2008: "Brücken bauen 2008"

Organisiert wird "Brücken bauen" von den Bürgerstiftungen in Braunschweig und Salzgitter, der Braunschweig Zukunft GmbH und der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände. Fachliche Unterstützung kommt von der niedersächsischen Staatskanzlei und der UPJ-Bundesinitiative.




Die Servicestelle Soziale Kooperation
wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.